Albtraum Honorarvertrag? Arbeitsmarkt für DaF-Lehrer in Deutschland

Ich war ein paar Tage kranke und während ich so im Bett lag, hatte ich ausreichend Zeit über meine berufliche Zukunft nachzudenken. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob diese Gedanken den Genesungsprozess beschleunigt haben…

Über die Wege, die einem als DaF-Absolvent offen (drücken wir es lieber nicht ganz so euphemistisch aus) zur Verfügung stehen, werde ich in einem nächsten Artikel berichten. Heute soll es erst einmal um das Los als Honorarkraft in Deutschland gehen.

Wie viel verdient der Durchschnitts-DaF-Honorarlehrer?

Wie hoch sind die Lebenshaltungskosten?

Und wie viele Stunden müsste er dann pro Woche arbeiten? Weiterlesen »

Erstellt am Donnerstag 5. März 2009
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arbeitsmarkt Bildung/Kultur/Sozialwesen – Stellenanzeigen kompakt

Heute möchte ich eine Zeitung des Wissenschaftsladen Bonn vorstellen.

Dieser sog. Informationsdienst erscheint einmal wöchentlich, immer mittwochs, und enthält neben diversen Artikel zum Arbeitsmarkt für Geisteswissenschaftler die Auswertung der Stellenanzeigen der letzten Woche. Berücksichtigt werden dabei regionale und bundesweite Tages- und Wochenzeitungen, also von der Aachener über die Ostsee und die Sächsische Zeitung bis zur Zeit und FAZ. Hinzu kommen ausgewählte Fachzeitschriften und vereinzelte Onlinestellenangebote. Weiterlesen »

Erstellt am Montag 2. Februar 2009
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Studium fertig – und was nun? Quarterlife crisis für DaFis

Quarterlife Crisis wird es neudeutsch genannt, das Loch, in das viele Studenten nach ihrem Abschluss erst einmal fallen. Ich wage zu behaupten, dass es für DaFis besonders schlimm ist, wenn sie das erste Mal einen ernsten Blick auf den Arbeitsmarkt werfen, der ihnen eine Existenzsicherung bieten soll.

Im Studium ist alles noch gut. Praktika für (lehrende) DaF-Studenten gibt es zuhauf, manche sogar gut bezahlt.
Nur dumm, dass man sich als Absolvent auf genau die gleichen Stellen (mit genau der gleichen Bezahlung) bewirbt. Aber leider sind die Lebenshaltungskosten mit der Exmatrikulation auch enorm gestiegen. Und die Ansprüche gleich mit, schließlich will man sich nun endlich auch ein Auto leisten und den nächsten Ostseeurlaub in einem Hotel einer Pension verbringen statt im Zelt. Wer also wird den Job kriegen? Der Student, der sich über ein Stundenhonorar von 15 € pro UE freut und die er in der Regel zu 100% behalten kann oder der Absolvent, der von diesem Geld nun auch Krankenversicherung, Rentenversicherung, Steuern usw. usf. bezahlen muss? Weiterlesen »

Erstellt am Freitag 16. Januar 2009
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